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  Noyers-sur-Serein, Musée d'Art Naïf
Jacques Yankel, der Sohn des Malers Kikoine und selbst Maler, zeigt seine außergwöhnliche Sammlung an naiven und populären Bildern. Das poetische Kollegium des 17. Jahrhunderts stellt diese Werke vor, aber auch das ungewöhnliche Kuriositätenkabinett von Bresse sowie die Interpretation exotischer Welten durch berühmte Maler (R. Nivelt und H. Farey).
Zeitgenössische marginalisierte Künstler stellen dort ihre Werke ebenso aus wie Maler, die sich in der Region um Tonnerre aufgehalten hatten, so z.B. Kikoine, Kremègne usw.

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Museen in Romanèche-Thorins     Museen um Romanèche-Thorins  

Romanèche-Thorins, Musée Départemental du Compagnonnage Pierre-François Guillon
Das Museum präsentiert die Geschichte der Gesellenvereinigung über die Sammlung eines Zimmermannsgesellen des Devoir de Liberté, Pierre-François Guillon.
 

Cluny, Musée d'art et d'archéologie, Palais Jean de Bourbon
Als unabhängiges Wohngebäude hat das von Abbé Jean de Bourbon in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaute Palais in der Nähe der Ehrenpforten einen bevorzugten Platz oberhalb des Klosters von Cluny.
Es blieb vom Vandalismus während der Revolution verschont und wurde von Jean-Baptiste Ochier, einem Bürger von Cluny, zurückgekauft. Seine museale Ausrichtung verdankt es der Schenkung der Witwe des Arztes an die Stadt Cluny im Jahr 1864. Zwei Jahre später öffnete das neue Museum seine Pforten.

Mâcon, Musée des Ursulines
Das Museum der Ursulinen, das in einem Gebäude des 17. Jahrhunderts untergebracht ist, zeigt regionale Sammlungen der Archäologie und Ethnographie. Die Abteilung der Schönen Künste ist besonders reich an Gemälden vom 16. bis 20. Jahrhundert.

Mâcon, Musée Lamartine
Das Museum Lamartine befindet sich in der ersten Etage des Hôtel Senecé, das 1896 von der Akademie von Mâcon erworben wurde. Es wurde 1969 anlässlich des hundertjährigen Todestags des Dichters von der Akademie gegründet und 1990 von der Stadt Mâcon renoviert, die seither auch seine Leitung innehat.

Solutré, Musée départemental de Préhistoire

Das Museum von Solutré stellt die Sammlungen eines der reichsten prähistorischen Fundorte in Europa vor: ein Jagdgelände, das über einen Zeitraum von mehr als 25.000 Jahren von Menschen des Spätpaläolithikums (von 35.000 bis 10.000 v. Chr.) genutzt wurde, um dort Tausende von Pferde und Rentiere zu jagen, zu zerlegen und zu räuchern. Der archäologische und botanische Garten von Solutrés, der auf dem archäologischen Fundort angelegt ist, vervollständigt den Besuch des Museums. Dort werden viele charakteristische Pflanzenarten aus der Natur und die wesentlichen Erkenntnisse der archäologischen Forschungsarbeiten vorgestellt.


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